Du fragst dich wahrscheinlich, was ein „Mikro-Startup“ sein soll. Wir nennen Kittysplit ein Mikro-Startup, weil wir keine Finanzierung haben und (noch) kein Geld verdienen. Es gibt keine Investoren, die regelmäßig Updates sehen wollen, und keine Angestellten, die auf ihr Monatsgehalt angewiesen sind. Damit bleibt uns viel von dem Stress erspart, den „echte“ Startups haben. Trotzdem sind die Lektionen, die wir bisher gelernt haben, es definitiv wert, geteilt zu werden.
Wenn du über Startups liest, fällt dir eins schnell auf: Die Lektionen, die sie predigen, widersprechen sich oft komplett. Das liegt daran, dass jedes Startup und sein Umfeld einzigartig sind. Es liegt an dir als Gründer deines eigenen Startups herauszufinden, welche Lektionen auf deine ganz eigene Situation passen.
Los geht’s mit den Lektionen!